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Presseberichte

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Quelle:HNA
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Bericht HNA Projektwoche 2013
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Quelle: HNA
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Quelle FZ
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Quelle HNA
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Foto:Is
Foto:Is

Frankenberg. Sie experimentierten mit Flugkörpern aus Papier, schufen aus Recycling-Material nützliche Produkte, kochten nach mexikanischem Rezept in der Schulküche Chili con Carne – eine Woche lang sammelten die Mädchen und Jungen der Frankenberger Friedrich-Trost-Schule Lernerfahrungen in für sie ganz neuen Arbeitsfeldern. Am Wochenende präsentierten sie einer großen Schulgemeinde und vielen Gästen die Ergebnisse ihrer Projektwoche.

 
Mit Chic und Charme: Diese Projektgruppe zeigte auf dem Laufsteg, wie man sich für ein Casting, eine Talentauswahl, vorbereitet. Die Jury wählte Maria Stephan (rechts) als „FTS-Topmodel“. Fotos: Völker

Mit Chic und Charme: Diese Projektgruppe zeigte auf dem Laufsteg, wie man sich für ein Casting, eine Talentauswahl, vorbereitet. Die Jury wählte Maria Stephan (rechts) als „FTS-Topmodel“. Fotos: Völker

„Es macht große Freude zu sehen, wie Begeisterung für eine neue Sache Kinder zum Arbeiten bringen kann“, stellte Rektorin Birgit Blum-Stolle bei der Begrüßung fest. „Unsere Schüler konnten diese Woche ein Stückchen über sich hinauswachsen durch neue Herausforderungen - so muss Schule sein.“

Die Leiterin der Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen dankte allen, die zum Gelingen der Woche beitrugen, insbesondere dem Kollegium, zusätzlichen Projektleitern und dem Elternbeirat. Das Frankenberger Autohaus Maurer hatte sogar einen fahrtüchtigen Pkw zur Verfügung gestellt, an dem von den Schülern Autopflege und -wartung realistisch erprobt werden konnte.

Praktische Fertigkeiten wurden beim Nähen von Taschen erprobt, eine Projektgruppe gestaltete die Pflanzringe auf dem Schulhof, eine andere beschäftigte sich mit dem Thema Hundehaltung und hatte dazu auch die Rettungshundestaffel Marburg des DRK eingeladen.

Fahrrad- und Laufparcours

Einen Fahrrad- und Laufparcours entwickelte im Schulwald ein weiteres Team. Musik, Tanz und ein Mini-Musical gehörten ebenfalls zum Angebot der Projektwoche. Insgesamt gab es zehn Projektgruppen - eine elfte dokumentierte deren Vorhaben und berichtete darüber mit Fotos und Texten auf einer Wandzeitung.

Wie es hinter den Kulissen eines Topmodel-Castings aussieht und dass damit harte Arbeit verbunden ist, erfuhren die Teilnehmer dieser Projektgruppe. Sie bereiteten sich für dieses Modelcasting vor, achteten auf gepflegtes Aussehen, Selbstbewusstsein und Emotion.

Am Präsentationstag erwarteten die acht Modelle in der Aula etwa 150 Zuschauer und eine Jury, die ihnen für ihre Auftritte auf dem Laufsteg nach verschiedenen Kategorien differenziert Punkte zuteilte.

Am Ende wurde die Siegerin von allen jubelnd gefeiert: Die Jury hatte Maria Stephan als FTS-Topmodel ausgewählt. Blumen und Anerkennung gab es aber auch für alle anderen Kandidatinnen und einen Kandidaten. (zve)

Quelle: HNA Frankenberg

Aktion Tagwerk Quelle:HNA
Aktion Tagwerk Quelle:HNA
Quelle/Foto: HNA
Quelle/Foto: HNA
Foto und Bericht: FZ
Foto und Bericht: FZ

„Aktion Tagwerk“ informierte Friedrich-Trost-Schüler über Alltagsleben in Afrika

Auf dem Kopf Wasser transportieren

Die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in afrikanischen Ländern wurden höchst anschaulich sichtbar, als an der Frankenberger Friedrich-Trost-Schule ein Infomobil mit zwei Vertretern der bundesweiten Kampagne „Aktion Tagwerk“ zu Gast war.

 

Tobias Grote von der „Aktion Tagwerk“ hatte

Original-Gewürze und Nahrungsmittel aus

Afrika mitgebracht, die die Friedrich-Trost-Schüler

„erriechen“ mussten. Foto: vk

 

 

 

Frankenberg. Ziel des Besuchs war, die Förderschüler auf ihren Aktionstag am 6. Juni einzustimmen, an dem sie einen Tag arbeiten gehen oder Hilfsdienste leisten, deren Lohn sie für Hilfsprojekte für Gleichaltrige in Afrika spenden.

Unter Anleitung von Fabienne Elzer (21) und Tobias Grote (20) vom Team der „Aktion Tagwerk“ lernten die Klassen eins bis fünf in einem Spieleparcours den afrikanischen Alltag ganz praktisch kennen: Trommeln, Kleidungsstücke und Nahrungsmittel gaben den Kindern eine Vorstellung vom Leben der Menschen in Afrika. Vor allem der Fußball aus zusammengebundenen Plastiktüten weckte Neugier bei den Jungen. Die Mädchen versuchten, ein Behältnis zum Wassertransport auf dem Kopf zu balancieren oder ein Baby im Tragetuch zu tragen. Alle lernten, wie schwer das Leben in Afrika ist.

Die Klassen sechs und sieben „testeten“ ihr Wissen in einem Quizspiel. Hier bekamen die Schüler nicht nur einen Einblick in den Alltag und die Kultur Afrikas. Auch die Schattenseiten von Ländern wie Burundi und Ruanda wurden ihnen bewusst gemacht. In einem Vortrag mit Fotos, Videos und Quizfragen lernten die Jugendlichen der Jahrgangsstufen acht und neun die Existenzprobleme Gleichaltriger in Ruanda und anderen Ländern Afrikas kennen.

Die Friedrich-Trost-Schule beteiligt sich bereits zum fünften Mal an dem bundesweiten Aktionstag und hofft auch in diesem Jahr auf breite Zustimmung. „Unseren Schülern soll bewusst gemacht werden, dass Gleichaltrige in anderen Teilen dieser Erde in großer Armut leben. Eine Schulausbildung und ausreichend Nahrung sind dort keine Selbstverständlichkeit. Die Aktion Tagwerk gibt unseren Schülern die Möglichkeit, aktiv einen kleinen Beitrag für mehr Gerechtigkeit in dieser Welt zu leisten“, begründete Elke Mitze, stellvertretende Schulleiterin, das langjährige Engagement der Frankenberger Förderschule.

Die Konrektorin dankte Fabienne Elzer und Tobias Grote aus Mainz, die während ihres freiwilligen sozialen Jahres Aktionstage wie diesen oder den bekannten Spendensammellauf „Go for Ruanda“ organisieren, für ihren Besuch.(vk)

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Quelle: HNA
Quelle: HNA
Quelle: HNA
Quelle: HNA

 

 

 

Großzügige Spende der Firma Günther Heißkanaltechnik von Geschäftsführerin Siegrid Sommer an Frau Koch (Förderverein) und Frau Blum-Stolle (Schulleitung) übergeben.

 

 

 

Frankenberg

Projekt: Schüler gestalten ihre Schule

Frankenberg (sr). Von der Ernennung der neuen Rektorin und Konrektorin bis zu Hip-Hop-Musik: Die Frankenberger Förderschule feierte am Sonntag ihren runden „Geburtstag“ mit einem Festakt und einem vielseitigen Programm.

Die Rock-AG der Frankenberger Kegelbergschule sorgte für Unterhaltung.

© Frank Seumer
 
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Birgit Blum-Stolle ist die fünfte Rektorin in vier Jahrzehnten an der Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen. Schulamtsdirektorin Uta Opper-Fiedler überreichte beim Festakt am Samstag die Ernennungsurkunden an die neue Rektorin und ihre Stellvertreterin Elke Mitze. Alle vier Vorgänger in der Schulleitung kamen zum Schulfest: Helga von Bünau (1971 bis 1994), Karl-Heinz Hartmann (1994 bis 1997), Gudrun Alfers-Peter (1999 bis 2009) und Harald Vogler (2010). Blum-Stolle blickte mit einer Bilderschau auf die 40-jährige Schulgeschichte zurück (FZ berichtete am Samstag). Neben dem Jubiläum und der Ernennung der Schulleitung habe die Friedrich-Trost-Schule einen weiteren Anlass zum Feiern: Den Abschluss des zweiten Bauabschnitts bei der Renovierung.

Blum-Stolle freute sich über die neue Aula im ehemaligen Innenhof und die neue Beleuchtung der Klassenräume, die mit Bewegungsmeldern ausgestattet worden sind. Kritik äußerte sie an nicht mehr vorgesehenen Kleiderhaken, weder im Flur noch in den Klassenräumen. „Selbst gemacht“ hieß das Motto einer Projektwoche, bei der alle Schüler aktiv mithalfen, die Schule zu gestalten: Blumen auf dem Außengelände, Dekorationen in den Fluren oder musikalische Beiträge zum Fest. Bei der Gestaltung eines Wandgemäldes für den Eingangsbereich waren am Samstag alle Gäste zum Malen aufgerufen. – Friedhelm Pfuhl, Leiter des Fachdienstes Schulen beim Landkreis Waldeck-Frankenberg, betonte, dass Schulen neben dem Bildungsauftrag immer mehr zum Ort der Erziehung würden. Er gab bekannt, dass der Kreisausschuss auch für die Friedrich-Trost-Schule zusätzliche Mittel für die Schulsozialarbeit bewilligt habe.

Der Schulamtsdirektor für Förderschulen, Lothar van Eikels, erläuterte die im neuen Schulgesetz vorgesehene „Inklusion“. Lernbehinderte Schüler sollen vermehrt in Regelschulen gefördert werden. „Es wird uns nicht gelingen, jedes Kind inklusiv zu beschulen“, betonte van Eikels und hob die künftige Bedeutung der Friedrich-Trost-Schule als Beratungs- und Förderzentrum hervor. Grußworte sprachen Frankenbergs Erster Stadtrat Willi Naumann, die ehemalige Schulleiterin Helga von Bünau, die Vorsitzende des Schulelternbeirats, Kathrin Behle, die Vorsitzende des Fördervereins, Doris Koch, und der Schulleiter der Kegelbergschule, Harald Vogler.

Die Schüler sorgten mit musikalischen Beiträgen für eine Auflockerung des Festaktes. – „Alt wie ein Baum“ sangen die Kinder der fünften Klassen. Eine Trommeleinlage auf Regentonnen boten Kevin, Fabian, Natascha und Annika von der Theaterprojektgruppe. Es folgten ein „Flaschentanz“ und ein gemeinsames Lied der Klassen eins bis fünf mit dem Titel „Schule ist mehr“. Auf dem Außengelände unterhielt zuerst das Blasorchester der Frankenberger Ortenbergschule. Später spielte die Rock-AG der Kegelbergschule. Die Kindertanzgruppe des Bottendorfer Heimat- und Kulturvereins zeigte Tänze in historischen Trachten.

In der Turnhalle stellten Schüler ihre selbst gebauten Strandsegler vor. Zum Abschluss sorgte die Marburger Hip-Hop-Gruppe „Auhega“ um S. K. Degama für Unterhaltung und Begeisterung. Die Hauptpreise der Tombola gingen an Thomas Klinge (Ballonfahrt), Marcel Klinge (Basketballkorb) und Luca Deiana (Einrad). Auf großes Interesse stießen Bilderausstellungen zum Namensgeber Friedrich Trost und zur Schulgeschichte mit vielen alten Klassenfotos. Die Frankenberger THW-Jugend mit Kistenstapeln und die Naturschutzjugend mit Nistkastenbau sorgten für Abwechslung.Quelle:FZ 12.9.11

Hier neue Presseberichte zum Schulfest "40 Jahre FTS"

Frankenberger Friedrich-Trost-Schule öffnet ihre Türen zur großen Geburtstagsfeier

009.09.1109.09.11|Frankenberg

Frankenberg. Es gibt gleich mehrere Anlässe, am Samstag in der Frankenberger Friedrich-Trost-Schule ein großes Fest zu begehen: Die Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen, von 1969 bis 1971 als erste zentrale Sonderschule des Altkreises Frankenberg erbaut, wird 40 Jahre alt.

professionell!

© Völker

Freude auf ein großes Fest: Nach zweijähriger Umbauphase haben Schüler und Lehrer der Frankenberger Friedrich-Trost-Schule nun wieder geregelten Unterricht in hellen, freundlichen Räumen. Dies wollen sie am Samstag am Ende einer Projektwoche gemeinsam mit vielen Gästen feiern.

Sie wurde in den vergangenen beiden Jahren für mehr als drei Millionen Euro aus Mitteln des Bundeskonjunkturprogramms von Grund auf saniert, verfügt über neue, helle Klassenräume und einen großen Bereich für die Ganztagsangebote, die jetzt eingeweiht werden sollen.

Das Schulfest zum 40-jährigen Bestehen und zur Einweihung der neuen Räume der Friedrich-Trost-Schule beginnt am Samstag, 10. September, um 12 Uhr mit einem kleinen Festakt und Gästen in der neuen Aula. Ab 13 Uhr gibt es auf dem Schulgelände für alle Besucher Speisen und Getränke, und im Rahmen eines Spiele-Festes können die neuen Räumlichkeiten besichtigt werden.

Das Blasorchester der Ortenbergschule spielt um 14.30 Uhr, gefolgt von der Band der Kegelbergschule um 14.30 Uhr.

Höhepunkt wird ab 15.30 Uhr der Auftritt der bekannten Hip-Hop-Gruppe „Marburger Flow“, ein soziales Jugendprojekt, sein. Alle Schülerarbeiten, die während der Projektwoche unter dem Motto „Selbst-gemacht“ entstanden sind, werden ausgestellt.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine

Quelle: HNA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Sabrina und Marcel gewinnen mit ihren Praktikumsmappen!!

 

 

 

Battenberg

Victoria fährt zum Hessenentscheid

Battenberg (da). Jugendliche, die besonders gut über ihre Praktika berichtet haben, wurden ausgezeichnet. Victoria Bergrath qualifizierte sich sogar für den Hessenentscheid.

Lehrer und Wirtschaftsvertreter zeichneten Schüler für gelungene Praktikumsberichte aus.

© Mark Adel




 

Schon früh setzen sich Schüler mit der Arbeitswelt auseinander und absolvieren Praktika in Betrieben. „Dabei ist es wichtig, sich mit den gesammelten Erfahrungen intensiv auseinanderzusetzen und sie inhaltlich und optisch ansprechend in Berichten zu reflektieren“, sagte Peter Åkesson, Vorstandsmitglied des Frankenberger Arbeitskreises der Wirtschaft für Kommunalfragen (AFK). Er zeichnete an der Battenberger Gesamtschule mit AFK-Geschäftsführer Achim Schnyder, Lehrern und Ausbildern Schüler aus, die besonders gute Praktikumsberichte erstellt hatten. Zum zweiten Mal hatte die Arbeitsgemeinschaft Schule/Wirtschaft diesen Wettbewerb veranstaltet. Nordhessenweit hatten 52 Schulen mit 201 Berichten daran teilgenommen.

Aus dem Frankenberger Land beteiligten sich die Friedrich-Trost-Schule, die Gesamtschule Battenberg, die Ortenbergschule und die Cornelia-Funke-Schule aus Gemünden. Lehrer der Schulen hatten die Berichte vorsortiert, eine Jury traf die endgültigen Entscheidungen über Platzierungen.

Für jede Schulform wurden drei Sieger gekürt. Unter den Förderschülern gab Sabrina Spieß den besten Bericht ab, Marcel Friese kam auf Platz zwei. Beide besuchen die Friedrich-Trost-Schule. Unter­ den Hauptschülern wurde Denis Wilhelm für den besten Praktikumsbericht belohnt. Er besucht die Ortenbergschule. Christopher Gierse (Gesamtschule Battenberg) wurde Zweiter, Anna-Mara Webelhuth von der Cornelia-Funke-Schule belegte den dritten Platz.

Die ausgezeichneten Realschüler besuchen alle die Gesamtschule in Battenberg. Victoria Bergrath qualifizierte sich mit ihrem Gewinn für den Hessenentscheid. Jan Rechenbach wurde Zweiter, Johannes Koch belegte Rang drei. Die Geehrten erhielten Geldpreise: Erstplatzierte bekamen 50 Euro, die Zweitplatzierten 40 Euro und für den dritten Platz gab es 30 Euro. Die Preise hatte der AFK gestiftet.

Lehrer Wolfgang Werth, der der Jury vorstand, lobte die Berichte: „Es ist uns schwergefallen, eine Entscheidung zu treffen.“ Helmut Frenzl, Leiter der Gesamtschule, betonte, dass Berufspraktika wichtig seien, um die Berufswelt zu erkunden.
Lehrer Wolfgang Stein dankte den Betrieben der Region, dass sie immer wieder Praktikanten aufnehmen. Mehrere Vertreter von Firmen nahmen gestern an der Preisübergabe teil und lobten die Leistungen der Schüler.

 

http://www.wlz-fz.de/Lokales/Frankenberg/Oberes-Edertal/Victoria-faehrt-zum-Hessenentscheid